Foto-Equipment Teil 2: S.O.f.a. – Solide Objektive für alles

Etwas länger ist es nun her, dass ich über meine Lieblingsobjektive berichtet habe. Wer das Titelbild bemerkt hat, wird gesehen haben, dass es neben den Sigmas und dem großen Canon-Tele auch noch ein paar andere Objektive gibt. Manche davon benutze ich nur ein wenig seltener als meine drei Lieblingsobjektive, einige aber fristen mittlerweile tatsächlich ein halbwegs klägliches Dasein, weil sie kaum noch genutzt oder durch ähnliche, bessere Objektive ersetzt werden. Gemein ist aber allen, dass sie mir in den letzten Jahren sämtlichst vorzügliche Dienste geleistet und mit mir einiges erlebt haben. Bühne frei für die Reihe der soliden Objektive für Alles!

Canon EF 24-70mm f/2.8L USM

Canon EF 24-70mm f/2.8L USM

Eines meiner ältesten Objektive. Das 24-70 ist eins der – wenn nicht das – allroundigsten Objektive, die man für Geld kaufen kann. Und das bei einer über den ganzen Zoombereich exzellenten Lichtstärke von f/2.8! An der Vollformatkamera lassen sich so weitwinkligige wie auch leichte Tele-Bilder realisieren, die allesamt sehr scharf sind. Der Vorteil des 24-70 gegenüber Festbrennweiten: Man ist durch den Zoombereich weitaus flexibler.

Mein Haupteinsatzgebiet des 24-70 lag ganz klar auf dem Mountainbike-Bereich – mit ein paar Ausnahmen. Ein paar Beispiele:

Canon EF 50mm f/1.4 USM

Canon EF 50mm f/1.4 USM

Brutale Lichtstärke. Tolle Leistung. Verhältnismäßig günstig. Ein Traum! Das 50 mm war mein allererstes Objektiv an meiner ersten Vollformatkamera, der Canon 5D Mk I. Und: für mich viele Jahre persönlich die Referenz in Sachen Bokeh und Style. Außerdem eine schöne Brennweite an der Vollformatkamera, wenn man nur ein Objektiv verwenden möchte. Die Beispiele:

Canon EF 17-40mm f/1:4,0 L USM

Canon EF 17-40mm f/1:4,0 L USM
Canon EF 17-40mm f/1:4,0 L USM

Das dritte Canon-Objektiv im Bunde. Das Superweitwinkel 17-40 war neben einem günstigen, komplett manuellen Objektiv russischer Bauart das allererste Objektiv, das stark in den Weitwinkel rutschte. Ehrlich gesagt hätte auch eine 17 mm-Festbrennweite gereicht – aber eine entsprechende Version wäre nochmal um Einiges teurer gewesen. Das 17-40 mm verfügt über eine tolle, nicht verzerrende Bildoptik und erzielt so tolle, ungewöhnliche Fotos. Die Lichtstärke von 4.0 ist leider etwas zu gering, um damit auch abends etwas mit anfangen zu können. Die Beispiele:

Das war es vom zweiten Teil meiner Objektiv-Serie! Was ist euer Lieblingsobjektiv?

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