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Lemgo, im Sommer 2018.

Gerhard und Lars haben nach zwei Jahren Pause erneut zum Bierbrauen geladen. Mehrere Kästen voll goldenem Gerstensaft sollen entstehen – aber wieviel Arbeit und vor allem wichtigem Timing dahintersteckt, wird erst klar, wenn man es selbst mal gebraut hat. Ein Glück, dass jemand eine Kamera dabei hatte.

Alles startet mit dem Braumalz.
Und von diesem Malz haben wir eine ganze Menge
Alle wichtigen Infos: Gerhards wichtigstes Buch.
Nach dem Schroten wird die Maische angesetzt
Die korrekte Temperatur ist essenziell
Die Maische wird abgelassen und noch mehr nachgegossen. Nach Bier schmeckt hier noch nichts – kein Wunder, so ganz ohne Hopfen. Intensiv-malzig-süßlich trifft es eher. Zurück bleibt der stark zuckerhaltige Treber mit Getreide-Resten.
Anzuzeln und zurück damit in den Topf! Nach dem Läutern und dem damit verbundenen Trennen der flüssigen von den festen Bestandteilen wird die Würze zurück in den Topf gegeben.
Da ist das grüne Gold. Wunderbar würzige Hopfenpellets!
Der Hopfen wird in die kochende Bierwürze gegeben
Nun wird gefiltert!
Und das war es für den Moment. Die nächsten Schritte finden nicht mehr zusammen statt – es wird abgefüllt, in der Flasche gereift und natürlich verkostet. Und genau diese Verkostung steht noch aus …